Tomio Matsuda
Yoko Aoyama

Ami Torigaki
Nao Moritsu

Künstlergruppe: A-21 International Art Exhibition, "MEZ +8". 15.6.-25.7.2016

Am 15. Juni 2016 beginnen wir mit der sechswöchigen Ausstellungsreihe „MEZ +8“, die wir mit zehn Künstlern der KünstlergruppeA-21 International Art Exhibition“ (Info http://www.a21japan-art.de) aus Japan realisieren.
Um die Verschiedenheit der Kunst-Positionen der ausstellenden Künstler haben wir uns entschieden, diese in sechs Ausstellungen im Zeitraum vom 15.6. bis 25.7 2016  zu präsentieren, die jeweils eine Woche dauern werden.

Die Reihenfolge der Ausstellungsreihe „MEZ +8“:

- Tomio Matsuda , 15. – 20.6. 2016, Vernissage, Freitag, der 17. Juni, 19 h

- Yoko Aoyama, 22. – 28.6.2016, Vernissage, Mittwoch, der 22. Juni, 19 h

- Nobuko Ueda, Teruko Katao, 29.6. – 4.7. 2016, Vernissage, Mittwoch, der 29. Juni, 19 h

- Gen Aishu, Toshiko Suehisa und Masako Fukuoka, 6. – 11.7. 2016,
   Vernissage, Mittwoch, der 6. Juli, 19 h

- Ami Torigaki, Nao Moritsu, 13. – 18.7. 2016, Vernissage, Mittwoch, der 13 Juli, 19 h

- Fusayo Kishino, 20. – 25.7. 2016, Vernissage, Mittwoch, der 20. Juli, 19 h.

Öffnungszeiten: MI – FR: 12 – 19 h u. SA/SO: 12 – 18 h

Mit der Ausstellung „MEZ +8“ möchten wir einen Einblick in die zeitgenössische Kunstszene in Japan zu beschaffen und einen künstlerischen Dialog auf einer sonst seltener und geografisch entfernten Relation zu ermöglichen.
Welchen Tendenzen und Einflüssen sich Kunst in Japan anschießt und wie sich die Kunstszene in Japan dem Mainstream und der Wandel der Kunstszene in der USA und Westeuropas gegenüber positioniert. – oder gibt es dort andere, authentische Tendenzen.
Diese Fragen zu beantworten ist eine wichtige Intention der im Jahr 2001 in Osaka gegründeten Künstlergruppe “A-21 International Art Exhibition“ Ausstellungen in Berlin gehören zu ihren wichtigen Projekten in Europa.
Sie vermitteln sehr überzeugend und ästhetisch anspruchsvoll etwas von der Interaktion zwischen internationalen Kunstentwicklungen und lokalen, von der japanischen Kultur geprägten Verwurzelungen – und sie zeigen wenn auch nur punktuell, aber dennoch sehr eindringlich das breite Spektrum einer Kunst, die neugierig macht, neugierig auf zeitgenössische Kunst aus Japan.

Für dieses Ausstellungsprojekt haben wir die Kuratorin Aleksandra Kujawska gewinnen können, da sie immense Erfahrung über die japanischen Kunstszene mitbringt. 

Es freut uns und zugleich ehrt uns sehr für die Ausstellung „MEZ +8“ mit der Künstlergruppe “A-21 International Art Exhibition die Schirmherrschaft von der Botschaft von Japan bekommen zu haben.